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2016
DE
Ein junger Mann versucht zu verstehen. Nach 5 Jahren Grauen im Krieg und Zwangsarbeit in Kriegsgefangenenlagern schreibt er daheim seine Lebensstationen nieder. Seine Lebensstationen am Ende seiner Jugend im Alter von 18-24. Er wollte nie darüber reden, nie seine Erinnerungen herzeigen. Allein unsere Zeit scheint den Irrsinn vergessen zu haben. Darum diese kurze Geschichte.
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Zwischen Ohlsdorf und Chaville
Die Dichter und ihr Geselle
- von
- Jochen Jung
2015
DE
EINER DER WICHTIGSTEN VERLEGER DEUTSCHER SPRACHE ERINNERT SICH "Es gibt was Neues, magst du kommen?", ruft H. C. Artmann ins Telefon. Am anderen Ende sein Lektor, der sich umgehend auf den Weg zum großen österreichischen Dichter macht. Weiter geht's zu Thomas Bernhard nach Ohlsdorf auf ein Glas Most. Zuletzt noch ein Abstecher in Peter Handkes wildromantischem Garten in Chaville bei Paris. Was Jochen Jung von bedeutenden Dichterinnen und Dichtern unserer Zeit erzählt, kann man in keinem Le...
2015
DE
Zugänglich
Seit seinem Erscheinen erfährt dieses Buch große Aufmerksamkeit. Der damals 20-jährige Birger Sellin, autistisch behindert und jahrelang verstummt, schreibt Texte von ungeahnter Schönheit. »Hier wird um Sprache gerungen. Hier führt mir einer unter Schmerzen vor, was Schreiben eigentlich heißt«, schreibt Peter Bichsel über Sellins Buch, das immer wieder neue Leser findet.
- von
- Phil Skurril
2015
DE
Schloch Apunkt; wie der Name schon sagt; ein Scheißer von der ersten Stunde bis zur letzten, zudem Erfinder der manisch expressiven Geruchsintensität, verunglimpft hier und mit ausdrücklicher Absicht berüchtigte ??? Berühmtheiten ??? der Geschichte, Wissenschaft, Literatur, Film, Musik etceterapepe! Weil die sich nämlich hier nicht und nicht einmal nicht mehr dagegen wehren können. Der Autor verunglimpft hier durch bewußte Verfremdung vielmehr die Biographie selbst, als etwa den Biographie...
Da gewöhnze dich dran
Wie ich mein Herz an den Pott verlor
2013
DE
Zugänglich
Nach der Trennung von ihrem Freund benötigt Nessy dringend einen Tapetenwechsel. Am liebsten würde sie nach Hamburg ziehen, zur Not nach München. Doch es wird Dortmund, das Fußballstadion der Republik. Mit offenem Herzen und viel Humor erzählt sie vom Ankommen im Ruhrgebiet, von seinen vielen Gegensätzen, vom Strukturwandel und der Alltagskultur, vor allem aber von den Menschen, denen sie in der Nachbarschaft, auf der Arbeit und im Handballverein begegnet und die ihr das Ankommen leicht ma...




