Ergebnisse werden angezeigt für "moritz herrmann"
Es werden 1 – 3 von 3 Ergebnissen angezeigt
Inhalte für Erwachsene sind sichtbar.
Die Aktualität Theodor W. Adornos vor dem Hintergrund des Web 2.0
Führt der user-generated content Adornos Kulturindustrie-Theorie und dessen Produzenten-Konsumenten-Definition ad absurdum?
2011
DE
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Hochschule Bremen (Journalistik), Veranstaltung: Digitalisierung & Neue Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Jürgen Habermas, Vertreter der Frankfurter Schule, feierte das Web auf einer Dresdener Soziologentagung 2006 als Ort, an dem die „Wurzeln einer egalitären Öffentlichkeit von Autoren und Lesern reaktiviert“ (Stöcker 2006, Internet) würden. Sollte sich diese Euphorie bewahrheit...
Die Aktualität Marshall McLuhans vor dem Hintergrund heutiger Mensch-Computer-Interaktion
Lässt sich Interaktion zwischen Mensch und Touchscreen-Medien (am Beispiel von Microsoft Surface und Apple iPad) mit McLuhan deuten?
2011
DE
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Hochschule Bremen (Journalistik), Veranstaltung: Einführung in die Medienrezeptionsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Medientheoretiker Marshall McLuhan wird bis heute kontrovers diskutiert. McLuhan starb am 31. Dezember 1980 und formulierte sein Werk in den 60er- und 70er-Jahren. Zwar kannte der Kanadier die Computer-Technologie, ihren globalen Siegeszug sah er aber so nic...
PR und Journalismus
Zur Ko-Evolution zweier Spannungsfelder
2011
DE
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Hochschule Bremen (Journalistik), Veranstaltung: Einführung in die Journalistik/Journalismusforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Derzeit will niemand Papst sein. Eine Hysterie, die einer tragischen Komik nicht entbehrt, immerhin hat das kirchliche Oberhaupt de facto nichts falsch gemacht. Das zeigt ein lesenswerter SPIEGEL-Essay1 von Martin Mosebach. Dabei gelingt ...


