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2025
DE
Zugänglich
Bei aktivistischen Investoren finden seit einiger Zeit ESG-Aspekte eine verstärkte Beachtung. Ausgehend von einer Einordnung der bedeutsamsten aktivistischen Akteure werden die Strategievarianten „Operativer Aktivismus“ „M&A-Aktivismus“ und „Short Selling-Aktivismus“ vorgestellt und eine Abgrenzung vorgenommen, welche Gemeinsamkeiten der ESG-Aktivismus mit den vorgenannten Strategien hat und durch welche Besonderheiten er sich hiervon unterscheidet.
Die Auswirkungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf den Kapitalmarkt
Eine empirische Analyse
2010
DE
Im Zusammenhang mit den Aktivitäten von Unternehmen treten die Begriffe der Nachhaltigkeit und des nachhaltigen Handelns inzwischen immer öfter auf. Ein Unternehmen handelt nachhaltig, wenn seine Aktivitäten nicht ausschließlich auf ökonomische Ziele ausgerichtet sind, sondern sich auch an ökologischen und sozialen Zielen orientieren. Ob auch Aktionäre von einer nachhaltigen Ausrichtung des Unternehmens profitieren, analysiert Julia Lackmann empirisch anhand von Aktienkursreaktionen am eur...
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Events und Sport
Stand und Perspektiven der Eventforschung
2013
DE
Auf der vierten Wissenschaftlichen Konferenz zur Eventforschung, die am 26. Oktober 2012 an der TU Chemnitz stattfand, wurden aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema Event und Sport vorgestellt und diskutiert. Aus Sicht des Marketing, der Kommunikationstheorie sowie der Sportwissenschaft beleuchten die Autoren und Autorinnen neben dem Schwerpunktthema Eventkonzepte im Zusammenhang mit Sporterlebniswelten unter anderem aktuelle wissenschaftliche Fragen wie die Eignung von Social Networking-...
Versorgungssicherheit und Kapazitaetsmechanismen im deutschen Strommarktdesign
Erkenntnisse aus internationalen Erfahrungen
2017
DE
Das Buch widmet sich dem deutschen Strommarkt und der Herausforderung, ein ideales Gleichgewicht zwischen den anteilig abnehmenden konventionellen Kraftwerken und den zunehmenden erneuerbaren Erzeugungsanlagen zu erreichen. Durch die meteorologisch abhängige Einspeisung regenerativer Energien bildet das Thema der Gewährleistung von Versorgungssicherheit im zukünftigen Energiesystem den Mittelpunkt kontroverser Diskussionen. Ein Kapazitätsmechanismus als ergänzendes Absicherungsinstrument z...
2014
DE
Public-Private Partnerships (PPP) haben sich in Deutschland und international als wünschenswerte Beschaffungsalternative für die Öffentliche Hand etabliert. Was den privaten Partner antreibt oder antreiben könnte, sich auf eine solche Partnerschaft einzulassen, wird meist nicht thematisiert. Und sind nahezu „insolvente“ öffentliche Institutionen wirklich attraktive Partner für die Privatwirtschaft? Bedeutet eine PPP-Realisierung nicht auch das Aufschieben staatlicher Zahlungen in die Zukun...
Industrielle Kostenrechnung
Eine Einführung
2006
DE
Kostenbewusstes Denken und Handeln ist im Zeichen steigender Wettbewerbsintensität eine selbstverständliche Anforderung an alle Führungskräfte in der Praxis. Kaufmännische und technische Führungskräfte, ob sie nun in der Konstruktion, der Produktion oder im Vertrieb tätig sind, müssen beurteilen können, welche Kosteninformationen für Entscheidungen benötigt werden, wie die Daten zu interpretieren und welche Konsequenzen für das betriebliche Handeln daraus zu ziehen sind. Wer außerhalb aufw...
Geteilte Führung
Ein Paradigmenwechsel in der Führungsforschung
2013
DE
Geteilte Führung gewinnt heute mehr und mehr an Bedeutung, doch stellt sie bisher einen Gegenpol zu hierarchischen etablierten Führungsmodellen dar. Über einen multimethodischen Zugang untersucht Simon Werther, wie geteilte Führung mit Effektivität zusammenhängt. Anhand einer Interviewstudie mit 30 Führungskräften identifiziert er individuelle (z.B. Konfliktkompetenz), zwischenmenschliche (z.B. Konkurrenzdenken) und organisationale (z.B. zeitliche Ressourcen) Einflussfaktoren. Gleichzeitig...
2013
DE
Welche medienökonomischen Anknüpfungspunkte haben speziell Studierende als Abnehmer und künftige Produzenten von Medien? Diese Einstiegsfrage verdeutlicht auf einfache Weise die Sinnhaftigkeit einer systematischen Durchdringung des Themas Medienökonomie und führt die wichtigsten Begriffe ein: Medien, Inhalt, Wertschöpfung, Güter, Bedürfnisbefriedigung mit Medien, Medien als Wirtschafts- und Kulturgüter. Christoph Zydorek stellt die drei Haupt-Akteurstypen (Rezipient, Medienunternehmen, wer...







