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Leuchtturmschiff
14 Daumennagel- und Handtellergeschichten vom Prinzipal
- von
- Hieronymus
2026
DE
Vierzehn kurze Prosatexte, entstanden während einer Schiffsreise im Sommer 2026 um die grünen Inseln Schottlands, Irlands und Englands. Der Prinzipal fährt zu den grünen Inseln. Doch Invergordon, Greenock, Belfast, Cobh, Southampton und Portland sind für ihn keine bloßen Reiseziele. Häfen, Pubs, Kirchen und Küsten öffnen Wege in die Vergangenheit: zu Emma und Benjamin, zur Mutter und zum Vater, nach Tripolis, Djerba, Malta und Regensburg. Er beobachtet, trinkt, erinnert sich und schreibt. ...
50 Meisterwerke des Mittelalters - Klassiker, die man kennen muss
Beowulf, Rolandslied, 1001 Nacht, Das Gedicht von der Rose, Nibelungenlied, Tristan, Die Edda, Die Göttliche Komödie, Decamerone...
- von
- Marco PoloOmar ChayyāmGregor von ToursEinhardAnicius Manlius Severinus BoethiusBenedikt von NursiaGregor der GroßeProkop von CäsareaHildegard von BingenWolfram von EschenbachWalther von der VogelweideHeinrich von MorungenGottfried von StraßburgHeinrich WittenwilerFranz von AssisiThomas von AquinGuillaume de LorrisKonrad von WürzburgDante AlighieriGiovanni BoccaccioGeoffrey ChaucerJohannes von TeplNicolaus von CuesSebastian BrantHermann BoteNiccolò MachiavelliLudovico AriostoGiorgio VasariEusebiusHieronymusAgathiasMichael PsellosAnna KomnenaAbaelardAugustinus von Hippo
2026
DE
Diese Anthologie versammelt einige der bedeutendsten Werke der mittelalterlichen Literatur und Geistesgeschichte und zeichnet damit die Entwicklung des europäischen Denkens von der Spätantike bis an die Schwelle zur Renaissance nach. Die ausgewählten Texte gehören nicht nur zu den bekanntesten Zeugnissen ihrer Epoche, sondern haben Religion, Philosophie, Geschichtsschreibung, Literatur und das europäische Menschenbild nachhaltig geprägt. Sie zeigen ein Mittelalter von großer geistiger und ...
Was, wenn er fiele?
Vier Szenen eines Verschwindens
- von
- Hieronymus
2026
DE
Zugänglich
"Was, wenn er fiele?" ist ein literarischer Prosazyklus in vier Szenen. Im Mittelpunkt steht der Prinzipal: ein Mann im Anzug, mit Krawatte, Restwürde und Alkohol im Blut. Er bewegt sich durch Bars, Spiegel, Straßen, Erinnerungen und eine begehbare Gruft. Immer wieder versucht er, Haltung zu bewahren, während innen alles zerfällt. Er kniet vor der Kloschüssel wie vor einem Altar. Er sieht sein Leben als Film, in dem er Zuschauer bleibt. Er deckt einem schlafenden Kind die Füße zu und weiß ...
HAB DICH, HIERONYMUS
Von ihm und seinen Söhnen
- von
- Hieronymus
2026
DE
Zugänglich
"Hab dich. Müssen reden." Hieronymus schreibt. Gegen das Verstummen. Gegen den Verlust der Sprache, den die Sucht mit sich bringt. Doch sein Text hat eine eigene Stimme bekommen. Sie sitzt ihm gegenüber: der Prinzipal. Weste. Krawatte. Ein fehlender Manschettenknopf. Er ist die Verdichtung aus Verfall, Melancholie und Trotz. Ein König im speckigen Revers. Ein Spiegelbild im Brackwasser der Hamburger Nächte. In einer Bar, in der der Tresen nie trocknet und der Rauch die Gesichter verschling...
Er war nie fort gewesen
Fragmente eines Lebens
2026
DE
Zugänglich
Ein Mann kehrt zurück - nicht an einen Ort, sondern in die Schleifen seines eigenen Lebens. In kurzen, eindringlichen Szenen entfaltet sich ein Erinnerungsraum, in dem Vergangenheit und Gegenwart ununterscheidbar werden. Kindheit, erste Erschütterungen, Begehren, Scham und Verlust kehren wieder. Bilder blitzen auf, Stimmen hallen nach, Gerüche bleiben. Was einmal war, vergeht nicht. Zwischen Kneipenlicht und Kindheit, zwischen erstem Zittern und spätem Erwachen entsteht das Porträt eines L...
2026
DE
Zugänglich
Der Text folgt einer Reisebewegung zwischen Mitteleuropa und Sibirien in den 1990er Jahren. Diese Bewegung bildet den äußeren Rahmen für eine subjektive Erzählung, die zeitnahe Wahrnehmungen mit späteren Rückblicken verbindet. Auf eine lineare Handlung oder eindeutige Ortsbeschreibung wird verzichtet. "Nowosibirsk. Nie gehört. Ihm fröstelte." Im Zentrum steht ein individueller Erfahrungsraum, der sich nicht über Ereignisse, sondern über Wahrnehmung, Wiederholung und Bruch erschließt. Erinn...
- von
- Hieronymus
2026
DE
Die bleierne Feder ist eine dichte, atmosphärische Erzählung über Nähe, Fremdheit und die leisen Verschiebungen, die ein Leben aus der Bahn geraten lassen können. Im Mittelpunkt steht ein Mann, der zwischen zwei Zuständen lebt: dem Versuch, in einer Beziehung und einem gemeinsamen Alltag anzukommen, und einer inneren Unruhe, die sich nicht beruhigen lässt. Die gemeinsame Wohnung, die kleinen Rituale, die scheinbar einfachen Gesten der Zuneigung - all das wird zu einem Raum, der zugleich Ge...
2026
DE
Zugänglich
Ein literarischer Roman über Sehnsucht, verpasste Momente und die Liebe in einer fremden Stadt Budapest im Sommer. Hitze auf Asphalt, Stimmen in fremder Sprache, Nächte voller Musik. Max wird beruflich in die Stadt geschickt - und findet sich in einem Zwischenraum wieder: zwischen Ankommen und Weggehen, zwischen Kontrolle und Kontrollverlust. Dann ist da Emma. Ihre Begegnungen sind fragmentarisch, intensiv, flüchtig. Gespräche, die abbrechen. Berührungen, die zu spät kommen. Entscheidungen...
- von
- Hieronymus
2026
DE
Zugänglich
In fragmentarischen Szenen folgt der Text einem Mann, der sich zunehmend verliert: im Alkohol, in Begegnungen, in Erinnerungen, im eigenen Körper. Beziehungen beginnen, kippen, zerfallen. Nähe wird gesucht, verfehlt, manchmal fast erreicht - und wieder aufgegeben. Was bleibt, ist ein stetig wachsender Druck, ein Gewicht, das sich nicht mehr ablegen lässt. Die Erzählung verzichtet bewusst auf lineare Entwicklung. Stattdessen entstehen Splitter eines Daseins: Biergärten, Züge, Kirchenräume, ...
Im Draußen.
DAS NAMENLOSE.
- von
- Hieronymus
2026
DE
Zugänglich
Im Draußen. Das Namenlose. Ein Zyklus der Exekution. Sechs Stationen. Ein Zerfall. Kein Ausweg. Dieses Buch ist kein Bericht. Es ist der vollzogene Abbruch jeder Gewissheit. Sechs Protokolle der Auflösung: vom Begehren über das Schweigen bis zur Entfremdung von der eigenen Biografie. Das Draußen ist kein Ort. Es ist der Zustand nach dem Sinn. Wenn Spiegelbilder fremd werden, wenn Brot zu Asche zerfällt und Sprache nur noch Abfall produziert, bleibt nackte Existenz im luftleeren Raum. Diese...
2026
DE
Zugänglich
"Die Protokollanten" ist ein literarischer Text in fragmentarischer Form. In kurzen Kapiteln schildert er den Alltag eines Mannes, der beginnt, seine Wahrnehmungen und Erlebnisse in einem fortlaufenden Protokoll festzuhalten. Der Erzähler beschreibt Begegnungen, Erinnerungen und Routinen aus seinem Leben, während sich sein Verhältnis zur Zeit, zur Umwelt und zu nahestehenden Menschen zunehmend verschiebt. Der Text bewegt sich zwischen Alltagsszenen, inneren Wahrnehmungen und religiösen sow...
2026
DE
Zugänglich
Kann man das Licht halten, wenn man selbst die Dunkelheit ist? In den legendären Studentenjahren der späten Achtziger prallen zwei Welten aufeinander. Er, der "Schreiber des Niedergangs", lebt zwischen Rilke-Zitaten, Philosophie und dem Boden der Tequila-Flasche. Maya hingegen ist die reine Gegenwart - eine junge Malerin voller Energie, Entschiedenheit und einer Sinnlichkeit, die keine Fragen stellt. Was in einer verrauchten Party-Nacht beginnt, entwickelt sich zu einer Obsession zwischen ...











